American Football Begriffserklärung: Man-to-Man Coverage

Football Begriffserklärung: "Man-to-Man Coverage"

In aller Kürze:

Man-to-Man Coverage (Manndeckung) im American Football: Jeder Verteidiger ist für einen bestimmten Gegenspieler persönlich verantwortlich.

Man-to-Man Coverage: Jeder deckt seinen Mann

Bei der Man-to-Man Coverage (Manndeckung) bekommt jeder Verteidiger im Backfield einen bestimmten Gegenspieler zugewiesen. Der Cornerback folgt "seinem" Receiver überall hin, egal wohin er läuft. Das Gegenteil ist die Zone Defense, bei der Räume statt Spieler verteidigt werden.

Stärken

Manndeckung lässt keine Lücken zwischen Zonen entstehen. Jeder Receiver wird eng verfolgt, und der Quarterback findet schwerer einen offenen Mann. Sie ist besonders effektiv in Kombination mit einem starken Pass Rush, weil der Quarterback weniger Zeit hat und seine Receiver gedeckt sind.

Schwächen

Ist ein Receiver schneller oder wendiger als sein Verteidiger, gibt es kein Sicherheitsnetz. Außerdem müssen die Verteidiger mit dem Rücken zum Quarterback spielen und können den Ball nicht sehen. Crossing Routes (Receiver, die sich über die Mitte kreuzen) sind besonders gefährlich, weil sie Picks erzeugen: Ein Receiver läuft seinem Teamkollegen in den Weg und blockiert so den verfolgenden Verteidiger.

Varianten

Bei "Man Free" (Cover 1) spielt ein Safety als freier Mann tief in der Mitte und hilft dort, wo es nötig ist. Bei "Man Zero" (Cover 0) gibt es keinen freien Safety, jeder deckt einen Spieler. Das ist die aggressivste Form und wird oft mit einem Blitz kombiniert.

A (4)

B (10)

C (23)

D (14)

E (5)

F (13)

G (4)

H (10)

I (11)

J (1)

K (1)

L (2)

M (5)

N (4)

O (6)

P (27)

Q (5)

R (9)

S (20)

T (22)

U (7)

V (1)

W (6)

Y (3)

Z (2)