American Football Begriffserklärung: Personal Foul

Football Begriffserklärung: "Personal Foul"

In aller Kürze:

Ein schweres Foul, das die Sicherheit eines Spielers gefährdet. Wird immer mit 15 Yards bestraft und kann bei Wiederholung zum Ausschluss führen.

Personal Foul: Die schweren Vergehen

Ein Personal Foul ist ein Regelverstoß, der die körperliche Unversehrtheit eines Spielers gefährdet oder gegen den sportlichen Geist verstößt. Es ist die schwerste Kategorie von Fouls im laufenden Spiel und wird immer mit 15 Yards Raumstrafe und einem automatischen First Down (wenn von der Defense begangen) bestraft.

Was zählt als Personal Foul?

Unter den Oberbegriff fallen viele verschiedene Vergehen: Roughing the Passer (später Hit auf den Quarterback), Roughing the Kicker, Face Mask (Griff ins Gesichtsgitter), Horse Collar Tackle (Griff in den Helmkragen), Unnecessary Roughness (unnötige Härte, z.B. ein Hit auf einen wehrlosen Receiver), Targeting (Angriff mit dem Helm auf den Kopf/Nacken) und Late Hit (Hit nach der Pfeife oder außerhalb des Feldes).

Konsequenzen über das Spiel hinaus

Begeht ein Spieler zwei Personal Fouls in einem Spiel, wird er automatisch disqualifiziert (Ejection). Auch nach dem Spiel kann die Liga Geldstrafen verhängen, die je nach Schwere zwischen 10.000 und über 50.000 Dollar liegen. Bei besonders gefährlichen oder wiederholten Vergehen drohen sogar Spielsperren. Die NFL verschärft diese Regeln seit Jahren, um die langfristige Gesundheit der Spieler zu schützen.

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