Cardinals drehen 3:17-Rückstand und schlagen Cowboys in OT
Die Arizona Cardinals gewinnen bei den Dallas Cowboys nach Verlängerung 33:30, obwohl sie im dritten Viertel 3:17 zurücklagen.
Beim Stand von 3:17 wechselten die Arizona Cardinals im dritten Viertel den Quarterback: Gardner Minshew ersetzte Jacoby Brissett. Danach lief bei den Dallas Cowboys plötzlich alles in eine Richtung. Minshew traf 17 von 23 Pässen für 188 Yards und drei Touchdowns und führte vier Touchdown-Drives in Folge an, die das Spiel in die Verlängerung zwangen.
Dallas gibt eine Führung her
Die Cowboys hatten in der ersten Halbzeit 14:3 geführt. Im vierten Viertel kassierten sie drei Touchdowns hintereinander und gaben insgesamt 467 Yards ab, so viele wie in keinem anderen Saisonspiel.
Der vergebene Extrapunkt
Dabei hätte das Spiel schon nach 60 Minuten entschieden sein können. Kicker Chad Ryland vergab einen Extrapunkt, mit dem Arizona die Partie in der regulären Spielzeit hätte entscheiden können. Stattdessen ging es in die Overtime.
Ryland macht es gut
Dort stoppte die Defense der Cardinals Dallas, und Ryland verwandelte aus 42 Yards zum 33:30.
Beide Teams stehen nun bei 3-5. Die Cowboys sind in der NFC East Zweiter, die Cardinals in der NFC West Vierter. Arizona gewann auch das letzte Duell in Dallas, 2025 mit 27:17.
